DB2 => describe what Marcellus Wallace looks like!

SQL0104N  Auf “DESCRIBE” folgte das unerwartete Token “what”.  Zu den möglichen Token gehören: “OUTPUT”.  SQLSTATE=42601

DB2 => Say ‘what’ again. Say ‘what’ again, I dare you, I double dare you motherfucker, say what one more Goddamn time!

DB21034E  Der Befehl wurde als SQL-Anweisung verarbeitet, da es sich um keinen gültigen Befehl des Befehlszeilenprozessors handelte. Während der SQL-Verarbeitung wurde Folgendes ausgegeben:
SQL0007N  Das auf “ne more Goddamn time” folgende Zeichen “!” ist ungültig.
SQLSTATE=42601

DB2 =>

Das passiert, wenn man gerade seinen Datenbanksysteme-Übungszettel macht und an Pulp Fiction denkt. (Zumal, wenn man wenige Stunden zuvor einen “tasty burger” verputzt hat.)

…war schon lange klar, aber nun darf er auch ins Netz zwitschern, was er will. Ich hab nämlich begonnen zu twittern, nachdem ich dem Getwitter von anderen eine ganze Weile als heimlicher Leser gefolgt bin. Meins ist ab sofort auch hier in der Sidebar zu bewundern.

So langsam hängt es mir aber echt zum Halse heraus, was alles hier bei Ohost nicht möglich ist. Dass ich wegen deaktiviertem fopen etc. WordPress Plugins nicht nutzen kann, die z.B. die Flickr API verwenden hab ich inzwischen (fast) akzeptiert (nachdem man seit Ewigkeiten auf ein kommendes Update vertröstet wird, das einige Möglichkeiten eröffnen soll), aber nun musste ich feststellen, dass nicht mal einfache (Twitter-) Widgets laufen, die schlicht einen RSS Feed auslesen. Irgendwann ist glaub ich mal ein “richtiger” Hoster (und ne eigene Domain) fällig…

Jedenfalls hab ich bei der Gelegenheit (ich “musste” ja schließlich meine Twitterseite gestalten) mal einen neuen Hintergrund eingebaut – eine bearbeitete Version hiervon.

PS: ich glaub, ich muss meine style.css echt mal aufräumen, ist nicht mehr feierlich, was meine ständigen Basteleien da mittlerweile hinterlassen haben.

vor über anderthalb Jahren schrieb ich:

Ich habe mir bereits vorgenommen, eines Tages mal nach Myrtana zurückzukehren – mit [...] den hoffentlich erzielten Fortschritten des Fanpatches [...].

heute nun ist es tatsächlich so weit: der große, endgültige Communitypatch 1.7 ist da. Bin echt mal gespannt, was der so bringt.

http://forum.jowood.de/showthread.php?t=161917

Nachdem ich, angeregt von ein paar grundlegenden Gedanken eines Freundes zum Thema Bloggen, selber begann über den Sinn dieses Blogs nachzudenken, “fiel mir auf”, dass ich vor langer Zeit, als ich anfing mit WordPress rumzuspielen, die Kommentarfunktion zunächst einmal deaktiviert hatte, da ich die damaligen Inhalte zum einen nicht für sonderlich kommentierenswert hielt, zum anderen sowieso normalerweise kein Mensch außer mir diesen Blog las. Zudem war ich von einigen Begriffen (Pingback? Trackback? wtf?) als Blogneuling doch etwas verwirrt und so blieben die Kommentare auch lange aus.

Nun ist Kommentieren aber durchaus etwas, das für Blogs essenziell ist, u.A. im WordPress Codex als einer der fünf Punkte aufgeführt, die ein Blog definieren. Also hab ich mich mal hingesetzt, stundenlang an einem Testpost rumprobiert, wie die Kommentare sich hier so verhalten, an der Darstellung gebastelt, mich damit auseinandergesetzt, wozu eigentlich Pingbacks und Trackbacks gut sind und was der Unterschied dazwischen ist usw. Ich glaube sogar es verstanden zu haben. Zumindest soweit, dass ich mich nun auch traue, die Dinger zu aktivieren.

Also: viel Spaß damit, bin mal gespannt, ob hier überhaupt jemand was kommentieren wird…^^

Ich habe die letzten Tage zum Teil damit verbracht, mich durch 15 Jahre akribisch handschriftlich geführte aber nie in irgendeiner Form ausgewertete Zählerstandsaufzeichnungen (das übliche Zeugs: Strom, Gas, Wasser) meiner Eltern zu wühlen und versuchte, darin die Frage zur Antwort 42, innere Erleuchtung und alles was sonst noch darin verborgen sein mochte zu finden…(nein, Quatsch, ich hätte nur eben fast hinter “Eltern” einen Punkt gesetzt, weil ich vergessen hatte, wie ich den Satz eigentlich. ^^).

block

Ich habe also quasi Data-Mining betrieben, um mal einen modernen Begriff zu verwenden. Eigentlich erstaunlich, dass das nie jemand gemacht hat, wenn man bedenkt, dass mein Vater und Excel schon lange dicke Kumpels sind. Jedenfalls dachte ich mir so: Du bist nun seit gut anderthalb Jahren Macuser, versuch das doch mal mit iWork Numbers zu machen, das hat so schicke Diagramme und mit all den kleineren Statistiken, die ich bisher damit erstellt hatte war ich auch sehr glücklich. Doch schon nach den ersten etwas komplexeren Funktionen und Formeln begann die Performance spürbar nachzulassen und ich machte mir Gedanken über die Sinnhaftigkeit, das Ganze mit Numbers fortzuführen, da es ja im Endeffekt für meine Eltern war, die (noch) Windows benutzen. Also Windows gestartet, angefangen in Excel rumzubasteln, den Fehler gemacht, manche Formeln für ganze Spalten (also 65535 Zellen) gelten zu lassen, dadurch mit der Zeit ohne es rechtzeitig zu merken eine extrem unhandliche 55MB Datei erzeugt, die Excel (2000) mir irgendwann vor die Füße kotzte, sich eine Auszeit nahm und auch nicht mehr dazu zu überreden war, diese Datei zu öffnen. Also gezwungenermaßen ein drittes mal von vorne begonnen und diesmal regelmäßig kontrolliert, wie sich bestimmte Entscheidungen auf die Handlichkeit des Ergebnisses auswirkten. Das war dann auch tatsächlich erfolgreich (wobei einem einige Ideen wie üblich erst kommen, wenn man sich entschieden hat ins Bett zu gehen – sie ploppen einem dann kurz vorm Einschlafen aus dem Gehirn – und ich habe es geschafft sie bis zum nächsten Morgen nicht zu vergessen) und so kam ich in den letzten Tagen zu folgenden Erkenntnissen:

daten

  • ca. 700 Datensätze von einem fast auseinanderfallenden jahrzehnte alten Notizblock abtippen ist extrem ermüdend.
  • Kopfrechenschwäche ist extrem verbreitet – (da nehme ich mich nicht aus und erst kürzlich scheiterten zwei der größten Rechenkünstler, die ich kenne konsequent am Problem “42 – 16″. Das ist nämlich NICHT 36!) in schöner Regelmäßigkeit waren die notierten Differenzen auf die lustige Art berechnet worden, dass man anfängt die vorderen Stellen richtigrum zu berechnen und dann mittendrin den Rest andersherum abzieht, also z.B, 2616 – 2428 = 114 und solche Späße; nicht wirklich tragisch, da das Rechnen nun sowieso Excel übernahm, aber doch manchmal etwas irritierend.
  • letztens und wichtigstens: Meine An- bzw. Abwesenheit wirkt sich reichlich extrem auf den Verbrauch aus, zumindest was Strom und Wasser angeht. Seit ich studiere und nicht mehr zuhause wohne gehen diese Pegel sichtbar zurück. Ersteres lässt sich wohl mit der aus Sicht der Stromrechnung fatalen Entscheidung, mir vor vielen Jahren einen eigenen Computer ins Zimmer zu stellen, was sich in einem deutlich sichtbaren Buckel in den Diagrammen niederschlug, erklären. Zweiteres dürfte der Tatsache geschuldet sein, dass wir keine Duschkabine sondern “nur” eine Badewanne haben und ich allzu oft der Versuchung nicht widerstehen konnte…

graph

jahre

Vielleicht werde ich nun, nachdem ich mir dieser Form meines ökologischen Fußabdrucks bewusst geworden bin, öfter an diesen denken, wenn ich in der einen oder anderen Weise Ressourcen verbrauche.


Damals